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heartbeat

 Heartbeat

Helge Andreas Norbakken – percussion
Florian King – bass, electronics
Andreas Krennerich – sopranino-, sopran-, baritonsaxophon
Herbert Walser – trumpet, fluegelhorn, horn, electronics
Wer schon einmal Helge Andreas Norbakken (percussion) hat spielen sehen und hören, wird das so schnell nicht vergessen können. Ob mit Mari Boine, der Schamanen Sängerin aus Lappland, Maria João, der Virtuosin aus Portugal oder Norwegens führender Lyrikerin Kari Bremnes, als einfühlsamer Begleiter und Soundmagier oder als verblüffender Solist und packender Groove- Meister in vielen Projekten nordischer Jazzgrössen wie Jon Balke und Jon Hassel: Helges Trommeln ergreift, verblüfft; plötzlich vermeint man Felle und Metall, Muscheln und Holz singen zu hören. Er gilt neben Terje Isungset als der Vater des nordischen Trommelstils, den mittlerweile Percussionisten aus ganz Skandinavien pflegen. Oft afrikanisch inspirierte Grooves werden durch Einsatz vor allem verschiedenster tiefer Trommeln zu einem Sound der Weite, der langen Dunkelheit, des Mitsommerlichts und der magischen Welt des hohen Nordens.

Florian King (bass) hat mit Helge Norbakken 5 Jahre bei der irischen Sängerin Anne Wylie gespielt und Musik kreiert.

HEARTBEAT wurde aus dem Wunsch einer musikalischen Wiederbegegnung geboren. Es entstand neue Musik für dieses Projekt, auf der Basis gemeinsamer Vorlieben wie afrikanischer Rhythmen, europäischer Musik, Jazz und Improvisation. Um größtmöglichen Platz zu schaffen für Rhythmus und Melodie wurde auf ein Harmonieinstrument verzichtet und es konnten zwei Musiker gewonnen werden die sich durch Sensibilität, grosse melodische Eindringlichkeit, Improvisationskraft und einen in die Tiefe gehenden Ton auszeichnen: Herbert Walser  und  Andreas Krennerich.

Audios, Videos und weitere Infos unter www.florianking.de

Presse:

„…Tänzer, Derwische, Seelenmasseure, Geschichtenerzähler und Illusionisten sind die Vier, souveräne Solisten jeder und ebenso diszipliniert im Zusammenspiel…
…Alles hat diese Formation, was den Abend zu einem brillanten Jazzerlebnis machte: Präzision in der Intonation jedes Musikers wie im Zusammenspiel; elegante, fein abgestimmte Improvisationen, von keinem überzogen; eine hohe Ästhetik des Spiels (das, wie selten, dezent verstärkt und ausgesteuert war!), eine Dynamik in jedem Stück, die keinen Moment erlahmte…“
(Wolfgang Frommlet, Schwäbische Zeitung)

voller Text: heartbeat 21.9.12 schwäbische zeitung

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