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Ingala Fortagne

Ingala Fortagne wurde in Leipzig geboren, wo sie als Kind im Opernkinderchor mitsang und wo sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ begann, dass sie in Weimar an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“, in der Klasse von Herrn Prof. Eugene Rabine abschloss. Sie ergänzte ihr Studium durch Schauspiel-, Tanzunterricht und Meisterkursen, u.a. bei Norman Shetler, Marc Tucker, Prof. Jakob Stämpfli, Jobst Langhans und Gisela May. Während ihres Studiums hatte sie erste Engagements am Schauspielhaus Leipzig. Sie sang später u.a. am Stadttheater Eisenach, am Hebbeltheater Berlin, im Rahmen der Opernfestspiele Heidenheim und zuletzt in einer Uraufführung am Theater an der Wien.
Immer wieder führt ihre Liebe zum Schauspiel sie in Grenzbereiche des Musiktheaters, wie z.B. im Museum für angewandte Kunst in Wien in die Inszenierung der „Dreigroschenoper“ von B. Brecht /K. Weill, in der sie als Jenny und Polly auftrat, oder beim „ECLAT“ Festival in Stuttgart in die Uraufführung „Wahr.Haft.Ich“ von W. Florey. Sie sang beim Wiener Festival „Komponistinnenmarathon“und dem Bayreuther Festspieltreffen.
Mit der Geigerin Rike Kohlhepp und dem Saxophonisten Andreas Krennerich singt sie im „Trio Fortagne“.
Ein anderes Kammermusikprojekt sind ihre Auftritte mit der Pianistin und Komponistin Urszula Muszynska. Das aktuelle Programm ist der Liederabend: „Du bist mir so unendlich lieb“ Lieder und Briefe von Robert und Clara Schumann und Johannes Brahms.
Als Oratoriensängerin arbeitet die zur Zeit in Wien lebende Sopranistin u.a. mit der Salzburger Konzert Gesellschaft. Konzerte führten sie neben Deutschland und Österreich nach Dänemark, Russland, Frankreich und in die Schweiz.

 

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