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Plattform für improvisierte Kunst

>Davon sirbt man nicht< Lesung mit musikalischem Geleit

>Davon sirbt man nicht< Lesung mit musikalischem Geleit: Maren Osten (Wort), Andreas Krennerich (Saxophone), Gerd Vierkötter (Schlagzeug) Maren Osten liest aus ihrem neuen noch unveröffentlichtem Roman Djul ist in mehrfacher Hinsicht Künstlerin: Sie ist nicht nur Autorin, sondern auch eine grandiose Verdrängungskünstlerin. Verletzungen aus ihrer Kindheit, Ausgrenzung, Missbrauch und eine Vergewaltigung haben ihr mit den Jahren einen Schutzpanzer verpasst. Nach einem Eklat mit ihren Eltern rührt sie lange Zeit nicht mehr ihren Kontrabass an, auf dem sie als Jugendliche Unterricht nahm. Erst der Kontakt zu einer Band im Erwachsenenalter lässt ihre Liebe zur Musik wiederaufleben, ihre unnahbare Fassade bröckelt. Allmählich beginnt sie, Gefühle wieder zuzulassen, positive wie negative. Maren Osten hat deutsch-chilenische Wurzeln und Themen wie Ausgrenzung, Vorurteile und sexuelle Gewalt selber erleben müssen. Heute lebt die gebürtige Kölnerin in ihrer Wahlheimat Hamburg. Eine Kooperationsveranstaltung der GEDOK und nu ART e.V.