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KĂŒhlspot Berlin


February 29th, Berlin, KĂŒhlspot
Andreas Krennerich – saxophone
Frank Paul Schubert – saxophone
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Thomas Reuter – piano
Andrew Levine – theremin & continuum

Yorgos Dimitriadis – drums, perc.

 

Photo by Jochen Quast

Petersburg Artspace, Berlin


March 1st, Berlin, Petersburg Art Space
Andreas Krennerich – saxophone
Frank Paul Schubert – saxophone
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Thomas Reuter – piano
Andrew Levine – theremin & continuum
Sam Hall – drums, perc.

Photo by Jochen Quast

hölderlin-spoken-word band in Lauffen a.N.

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 grĂŒndet sich in Stuttgart derzeit um
den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das KĂŒnstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
HÀnden nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rythmen und
LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr
LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit. Die vier KĂŒnstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das DaseinsgefĂŒhl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gÀnzlich unverbrauchten
Klassikers sÀttigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der
Geschichte? – drĂ€ngt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzufĂŒhren.
Mit heutigem musikalischem SpĂŒrsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafĂŒr steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

hölderlin-spoken-word- band in Kirchheim unter Teck

21. April 2020, 19:30 Uhr
Stadthalle Kirchheim unter Teck

Timo Brunke & Hölderlin-Spoken-Word-Band

Die Hölderlin-Spoken-Word-Band hat sich anlĂ€sslich des 250. Geburtstags des Dichters gegrĂŒndet. Das KĂŒnstlerquartett verpasst den Hölderlinschen Versen ein neues Soundkleid und bringt die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen. Dabei fahnden die drei Musiker und Timo Brunke nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind. In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform: der „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rhythmen und LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit.

Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der Geschichte? – drĂ€ngt die KĂŒnstler, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich aufzufĂŒhren.


vhs-Kulturring Kirchheimer unter Teck

hölderlin-spoken-word-band in Reutlingen

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 grĂŒndet sich in Stuttgart derzeit um
den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das KĂŒnstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
HÀnden nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rythmen und
LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr
LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit. Die vier KĂŒnstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das DaseinsgefĂŒhl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gÀnzlich unverbrauchten
Klassikers sÀttigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der
Geschichte? – drĂ€ngt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzufĂŒhren.
Mit heutigem musikalischem SpĂŒrsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafĂŒr steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

hölderlin-spoken-word-band in TĂŒbingen

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“

Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 grĂŒndete sich 2019 in Stuttgart um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.

Das KĂŒnstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in HĂ€nden nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind.

In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rythmen und LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit. Die vier KĂŒnstler, von denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das DaseinsgefĂŒhl der kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gĂ€nzlich unverbrauchten Klassikers sĂ€ttigen.

Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der Geschichte? – drĂ€ngt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich aufzufĂŒhren.

Mit heutigem musikalischem SpĂŒrsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik interagieren Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise i. So klar, sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafĂŒr steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

‚Sprache,Sprache.‘ ‚Herz und Herz.‘ zum Celan- und Hölderlinjahr 2020

‚Sprache, Sprache.‘

‚Herz und Herz.‘

HÖLDERLIN, CELAN

& FREIE MUSIK

– zum Celan- und Hölderlin-Jahr 2020 –

Ulrich Meier (Hamburg)

Rezitation

Andreas Krennerich (Stuttgart)

Saxophone

Thomas Reuter (Hannover)

Klavier, Stimme

jo.FEUERBACH in Augsburg, Workshop und Konzert

 

Die Ursache liegt in der Zukunft (Joseph Beuys)

WORT, FARBE, KLANG

Workshop und Konzert – Angelika Remlinger, Andreas Krennerich und Thomas Reuter

In Zeiten des Umbruchs stellt sich uns die Frage nach den eigenen Möglichkeiten, VerĂ€nderung zu bewirken. Aber wie kann Mitgestaltung des Einzelnen gelingen, wenn wir von außen vorgegebenen Regeln und BeschrĂ€nkungen folgen mĂŒssen?

Von Joseph Beuys ist die Aussage bekannt: „Die Ursache liegt in der Zukunft“. In der Begegnung mit Wort, Farbe und Klang wollen wir das AufspĂŒren von Zukunftsimpulsen erĂŒben. Bildbetrachtung, Hörerfahrung und Konzert eröffnen RĂ€ume, in denen Wandlung im Einzelnen und Gestaltung in der Gemeinschaft gelingen kann.

Der Workshop fĂŒhrt auf das Konzert hin, kann aber auch als eigene Veranstaltung besucht werden, ohne dass Vorkenntnisse erforderlich sind. Die Musik von jo.FEUERBACH besteht in Freien Improvisationen, an denen sich Konzertbesucher stellenweise aktiv beteiligen können.

 

jo. FEUERBACH in MĂŒnchen , Workshop und Konzert

Die Ursache liegt in der Zukunft (Joseph Beuys)

Workshop und Konzert – Angelika Remlinger, Andreas Krennerich und Thomas Reuter

In Zeiten des Umbruchs stellt sich uns die Frage nach den eigenen Möglichkeiten, VerĂ€nderung zu bewirken. Aber wie kann Mitgestaltung des Einzelnen gelingen, wenn wir von außen vorgegebenen Regeln und BeschrĂ€nkungen folgen mĂŒssen?

Von Joseph Beuys ist die Aussage bekannt: „Die Ursache liegt in der Zukunft“. In der Begegnung mit Wort, Farbe und Klang wollen wir das AufspĂŒren von Zukunftsimpulsen erĂŒben. Bildbetrachtung, Hörerfahrung und Konzert eröffnen RĂ€ume, in denen Wandlung im Einzelnen und Gestaltung in der Gemeinschaft gelingen kann.

Der Workshop fĂŒhrt auf das Konzert hin, kann aber auch als eigene Veranstaltung besucht werden, ohne dass Vorkenntnisse erforderlich sind. Die Musik von jo.FEUERBACH besteht in Freien Improvisationen, an denen sich Konzertbesucher stellenweise aktiv beteiligen können.

 

NƍKabuki

Einem Schattenspiel gleich tasten und tanzen die sechs HÀnde der drei Musiker auf der Suche nach Harmonie und Dissonanz, Linien und FlÀchen


About this Event

Das Theremin, Urahn des Synthesizers trifft auf iPad und Laptop des elektronischen Reduktionisten Korhan Erels. Fundament und Mittler ist der Kontrabass von Benoit Cancoin als rein akustische Quelle von KlÀngen jeder Couleur.

Einem Schattenspiel gleich tasten und tanzen die sechs HÀnde der drei Musiker auf der Suche nach Harmonie und Dissonanz, Linien und FlÀchen,
 Auf der Suche nach einer gemeinsamen Musik.

Bei NƍKabuki treffen Korhan Erel, Elektronik-KĂŒnstler aus Berlin, Benoit Cancoin, Kontrabassist aus Lyon und Andrew Levine, Theremin+Synth & Continuum-Spieler aus Hamburg erstmals aufeinander.

KARTENVORBESTELLUNG (jeweils maximal 35 PlĂ€tze) unter https://bit.ly/3gKJdMU (20:00 Uhr) bzw https://bit.ly/2YSyZns (18:00 Uhr fĂŒr U20)

Date and Time

Fri, October 16, 2020

8:00 PM – 9:00 PM CEST

Location

Centro Sociale

2 Sternstraße

20357 Hamburg

box full of waves #4

‱ Benoit Cançoin, Saint Étienne (Kontrabass)
‱ Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
‱ Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
‱ Davide Piersanti, Rom & Berlin (Posaune)
‱ Thomas Reuter, Hannover (Orgel & Klavier)

box full of waves #4+5

Concentric #1

Bei „Concentric“ sitzen und hören Sie im Mittelpunkt des Geschehens, wie um sie herum musiziert wird. Der Raum wird Klang.

Benoit Cançoin, Saint Étienne (Kontrabass)

Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)

Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)

Davide Piersanti, Rom & Berlin (Posaune)

Concentric #1+2

box full of waves #5

‱ Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
‱ Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
‱ Newena Popow, Hamburg (Klavier)
‱ Julian SchĂ€fer, Hamburg (Bansuri & Shakuhachi)

box full of waves #4+5

 

 

Concentric #2

Bei „Concentric“ sitzen und hören Sie im Mittelpunkt des Geschehens, wie um sie herum musiziert wird. Der Raum wird Klang.

  • Jack Adler-McKean, London & Berlin (Tuba)
  • Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
  • Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
  • Julian SchĂ€fer (Shakuhachi, Bansuri)

Concentric #1+2

 

BLURRED EDGES FESTIVAL Schienenzeppelin

„Quartett, komplex wie ein Turbo-Wal“

  • Jack Adler-McKean: Tuba
  • Kriton Beyer: Daxophon
  • Samuel Hall: Schlagzeug
  • Andrew Levine: Theremin+Synth. & Continuum

1856 dauerte die Passage von Hamburg nach Berlin mehr als neun Stunden. Wer hĂ€tte davon getrĂ€umt diese Reise (allerdings 164 Jahre spĂ€ter) in unter zwei Stunden zu bewĂ€ltigen – geschweige denn in nur 98 Minuten im Jahr 1931. Auftritt: der „Schienenzeppelin“ vom Flugzeugingenieur Franz Kruckenberg. Eine monströse Turbine am Ende trieb die flĂŒgelloses Kabine mit bis zu 230 km/h ĂŒber die Schienen – alles mitsaugend was nicht niet und nagelfest war.

Ein Hochgeschwindigkeits-Zeppelin scheint so paradox wie ein Turbo-Wal, und doch warf diese Kreatur ihren Schatten ihrer Zeit weit voraus. Durchaus vergleichbar der E-Musik des 21. Jahrhunderts.

Eine Reise die nur in Ihrer GĂ€nze erfassbar ist; wenn die Passagiere von Anfang bis Ende mit an Bord sind, nicht nur BruchstĂŒcke erleben sondern (hoffentlich 😉 atemlos auf der Stuhlkante sitzen. Bitte einsteigen und festhalten …

Schienenzeppelin October-19

 

Hölderlin Spoken Word Band in Kirchheim/Teck

hölderlin spoken word band kurzinfo

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 grĂŒndete sich 2019 in Stuttgart um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das KĂŒnstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
HÀnden nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rythmen und
LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr
LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit. Die vier KĂŒnstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das DaseinsgefĂŒhl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gÀnzlich unverbrauchten
Klassikers sÀttigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der
Geschichte? – drĂ€ngt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzufĂŒhren.
Mit heutigem musikalischem SpĂŒrsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafĂŒr steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

BLURRED EDGES FESTIVAL

October 26th, Hamburg, Stubnitz
BLURRED EDGES FESTIVAL
John Hughes – bass, comp.
John Dikeman – tenor saxophone
Frank Gratkowski – alto saxophone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Chad Popple – drums, perc.

Konzertlesung > Komm‘ schwimmendes Licht < mit jo.FEUERBACH und Ulrich Meier

„KOMM, SCHWIMMENDES LICHT.“

Ulrich Meier (Hamburg) – Rezitation

jo.FEUERBACH

Ensemble fĂŒr improvisierte Musik:

Angelika Remlinger (Kassel) – Stimme

Andreas Krennerich (Stuttgart) – Saxophone

Thomas Reuter (Hannover) – Piano, Stimme

Ein Abend mit Paul-Celan-Rezitationen und improvisierter Musik anlĂ€sslich des 100.Geburtstags und 50.Todestags von Paul Celan. Als Motto haben wir dafĂŒr die Celan-Zeile gewĂ€hlt: „Komm, schwimmendes Licht.“

Paul Celans Dichtung entzieht sich oberflĂ€chlichen Deutungen; „eindeutige“ oder gar plakativ ideologische Bekenntnisse sind ihr fremd. Gleichwohl ist sie von tiefer SpiritualitĂ€t getragen, wĂ€hrend gleichzeitig das schicksalhafte Ringen mit der Tragik der Geschehnisse des 20. Jahrhunderts in ihr zum Ausdruck kommt. Sie bewegt sich in Grenzbereichen zwischen Licht und Finsternis, Fremdheit und Vertrautheit, innerer und Ă€ußerer Welt. „Blicke umher: / Sieh, wie’s lebendig wird rings – / Beim Tode! Lebendig! / Wahr spricht, wer Schatten spricht.“

Eine Veranstaltung in Kooperation von nu ART e.V. und GEDOK Stuttgart

gefördert von

 

Angelika Remlinger

SĂ€ngerin, Musiktherapeutin, Malerin mit Interesse an kĂŒnstlerisch – interdisziplinĂ€ren Fragen.

KonzerttÀtigkeit, zunehmend geprÀgt von der ausgiebigen BeschÀftigung mit Freier Improvisation.

Unterricht und Kursleitung fĂŒr Stimmbildung und Gesang. Dozentin an verschiedenen AusbildungsstĂ€tten.

Seit 2011 Bild-PrĂ€sentationen in Einzel – und Gruppenausstellungen.

Andreas Krennerich

Saxophonstudium an der Musikhochschule Stuttgart. KonzerttĂ€tigkeit als Saxophonist mit improvisierter und komponierter Musik solistisch und insbesondere in kleinen,ĂŒber viele Jahre hinweg zusammenarbeitenden kammermusikalischen Formationen . Aufnahmen mit dem SWR und zahlreiche CD-Produktionen. Zusammenarbeit mit KĂŒnstlerInnen aus anderen Kunstbereichen wie Literatur/Sprache, Tanz, Performance und bildender Kunst. Mitinitiator des Stuttgarter Saxophonfestivals.

Thomas Reuter

Studium in Leipzig: Komposition bei Siegfried Thiele, Klavier bei Hans Volger, Dirigieren bei Rolf Reuter. MusikpĂ€dagogische TĂ€tigkeit an der Spezialschule fĂŒr Musik Halle/Saale:Musiktheorie,Gehörbildung, Improvisation, Komposition, Orchester- und Chorleitung.

KompositionsauftrĂ€ge fĂŒr Orchester- und Kammermusik; Mitglied des Komponistenverbandes in Halle. AuffĂŒhrungen in der DDR und verschiedenen LĂ€ndern des,,Ostblocks“.

Kompositionspreis Hans Stieber, Halle; HĂ€ndelpreis der Stadt Halle.

1972 MitbegĂŒndung der Gruppe Freie Musik Dresden,in den Folgejahren vielfĂ€ltige gruppenimprovisatorische KonzerttĂ€tigkeit. Die Freie Improvisation – und damit die Ausbildung des geistesgegenwĂ€rtigen Hörens – wĂ€chst sich zunehmend zur beruflichen Hauptaufgabe aus.

Diverse Improvisations-Initiativen, auch in der Begegnung mit Bildender Kunst, Sprache und Tanz.

Kursleiter fĂŒr instrumentale und vokale Improvisation.

Ulrich Meier

Priester,Autor,Sprecher

1990 Priesterweihe

seit 2006 Pfarrer in der Gemeinde Hamburg-Mitte und Seminarleitung des Priesterseminars Hamburg

Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift >Die Christengemeinschaft<

AusgewÀhlte Publikationen:

Kamele hinter dem Nadelöhr (2003)

Christentum in Entwicklung (2013)

Ethik des Anleitens (2017)

Konzertlesungen

 

 

Kunstmuseum Bochum

November 14th, Bochum, Kunstmuseum
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.

Manufaktur Schorndorf

November 21st, Schorndorf, Manufaktur
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc

The Great Harry Hillman in Bern

The Great Harry Hillman  

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

The Great Harry Hillman in AltbĂŒron

The Great Harry Hillman    

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

The Great Harry Hillman in ZĂŒrich

The Great Harry Hillman    

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

Blaer in Huttwill

   

Blaer    

Maja Nydegger – Klavier,Komposition 
Nils Fischer – Altsax/Bassklarinette 
Claudio von Arx – Tenorsax 
Simon Iten – Kontrabass
Philippe Ducommun – Drums

https://www.blaer.ch/

ROPE quartet in Berlin

December 19th, Berlin, Panda-Theater
ROPE quartet
Frank Paul Schubert – saxophone
Uwe Oberg – piano
Paul Rogers – 7 string double bass
Mark Sanders – drums, perc.

Kunstmuseum Bochum

January 30th, Bochum, Kunstmuseum
Alexander von Schlippenbach – piano
Frank Paul Schubert – saxophone
Martin Blume – drums, percussion

Box full of waves 08 blurred edges – Festival fĂŒr aktuelle Musik

blurred edges – Festival fĂŒr aktuelle Musik

Box full of waves 08 – Fokus Theremin

Andreas Krennerich: Saxophone
Andrew Levine: Theremin + Synth & Continuum
Gerd Vierkötter: Schlagzeug

Die Reihe „box full of waves” von Andrew Levine prĂ€sentiert elektro-akustische, frei improvisierte Kammermusik mit einem Fokus auf dem Theremin

Eintritt: 12.- / 8.-
Ort: FAKTOR e.V. | Max-Brauer-Allee 229

Frank Paul Schubert im Terzo Mondo ,Berlin

Donnerstag, 17. Juni, Terzo Mondo, Berlin

Frank Paul Schubert – saxophone
Julie Sassoon – piano

Brunke feiert Hölderlin Hölderlin-Spoken-Word-Band in Asperg

Brunke feiert Hölderlin

Die Hölderlin-Spoken-Word-Band zum zweiten Mal in Asperg zu Gast.

Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 grĂŒndete sich 2019 in Stuttgart
um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das KĂŒnstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem
Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum BlĂŒhen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie
und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-
Heft in HÀnden nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung
bereits angelegt sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trĂ€gt die Metren, Rythmen und
LautklĂ€nge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden fĂŒr
LĂ€nge und KĂŒrze, Ernst und Erhabenheit, HochgefĂŒhl und Ratlosigkeit. Die vier KĂŒnstler, von
denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das DaseinsgefĂŒhl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gÀnzlich unverbrauchten
Klassikers sÀttigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des ĂŒbermĂ€chtigen Wandels der
Geschichte? – drĂ€ngt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzufĂŒhren.
Mit heutigem musikalischem SpĂŒrsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter
Musik interagieren Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter
Perfido/Schlagzeug und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise. So klar,
sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafĂŒr steht die Hölderlin-Spoken-
Word-Band!

Schubert/Schlippenbach /Manderscheid/Blume in Bochum

Donnerstag, 26. August, Kunstmuseum Bochum

Frank Paul Schubert – saxophone
Alexander von Schlipppenbach – piano
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.

Frank Paul Schubert in Hildesheim

Samstag, 28. August, Dom-Museum Hildesheim

Frank Paul Schubert – saxophone
Jan Hellwig – piano, electric piano, moog synth.

GRID MESH FreeJazzSaar-Festival

Donnerstag, 30. September, FreeJazzSaar-Festival, SaarbrĂŒcken

G R I D   M E S H
Christof Thewes – trombone
Frank Paul Schubert – saxophone
Andreas Willers – electric guitar
Willi Kellers – drums, perc.

S H U R U T O K U in Berlin

Donnerstag, 28. Oktober, MusikInstrumentenMuseum Berlin

S H U R U T O K U
Frank Paul Schubert – saxophone
Olaf Rupp – electric guitar
Mark Tokar – bass
Klaus Kugel – drums, perc.

SPINDRIFT Manufaktur Schorndorf

Freitag, 3. Dezember, Manufaktur Schorndorf

S P I N D R I F T
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.