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Kühlspot Berlin


February 29th, Berlin, Kühlspot
Andreas Krennerich – saxophone
Frank Paul Schubert – saxophone
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Thomas Reuter – piano
Andrew Levine – theremin & continuum

Yorgos Dimitriadis – drums, perc.

 

Photo by Jochen Quast

Petersburg Artspace, Berlin


March 1st, Berlin, Petersburg Art Space
Andreas Krennerich – saxophone
Frank Paul Schubert – saxophone
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Thomas Reuter – piano
Andrew Levine – theremin & continuum
Sam Hall – drums, perc.

Photo by Jochen Quast

hölderlin-spoken-word band in Lauffen a.N.

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründet sich in Stuttgart derzeit um
den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und
Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für
Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten
Klassikers sättigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der
Geschichte? – drängt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzuführen.
Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

hölderlin-spoken-word- band in Kirchheim unter Teck

21. April 2020, 19:30 Uhr
Stadthalle Kirchheim unter Teck

Timo Brunke & Hölderlin-Spoken-Word-Band

Die Hölderlin-Spoken-Word-Band hat sich anlässlich des 250. Geburtstags des Dichters gegründet. Das Künstlerquartett verpasst den Hölderlinschen Versen ein neues Soundkleid und bringt die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen. Dabei fahnden die drei Musiker und Timo Brunke nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind. In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform: der „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rhythmen und Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit.

Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der Geschichte? – drängt die Künstler, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich aufzuführen.


vhs-Kulturring Kirchheimer unter Teck

hölderlin-spoken-word-band in Reutlingen

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründet sich in Stuttgart derzeit um
den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und
Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für
Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten
Klassikers sättigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der
Geschichte? – drängt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzuführen.
Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

hölderlin-spoken-word-band in Tübingen

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“

Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründete sich 2019 in Stuttgart um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.

Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind.

In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten Klassikers sättigen.

Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der Geschichte? – drängt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich aufzuführen.

Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik interagieren Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise i. So klar, sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

‚Sprache,Sprache.‘ ‚Herz und Herz.‘ zum Celan- und Hölderlinjahr 2020

‚Sprache, Sprache.‘

‚Herz und Herz.‘

HÖLDERLIN, CELAN

& FREIE MUSIK

– zum Celan- und Hölderlin-Jahr 2020 –

Ulrich Meier (Hamburg)

Rezitation

Andreas Krennerich (Stuttgart)

Saxophone

Thomas Reuter (Hannover)

Klavier, Stimme

jo.FEUERBACH in Augsburg, Workshop und Konzert

 

Die Ursache liegt in der Zukunft (Joseph Beuys)

WORT, FARBE, KLANG

Workshop und Konzert – Angelika Remlinger, Andreas Krennerich und Thomas Reuter

In Zeiten des Umbruchs stellt sich uns die Frage nach den eigenen Möglichkeiten, Veränderung zu bewirken. Aber wie kann Mitgestaltung des Einzelnen gelingen, wenn wir von außen vorgegebenen Regeln und Beschränkungen folgen müssen?

Von Joseph Beuys ist die Aussage bekannt: „Die Ursache liegt in der Zukunft“. In der Begegnung mit Wort, Farbe und Klang wollen wir das Aufspüren von Zukunftsimpulsen erüben. Bildbetrachtung, Hörerfahrung und Konzert eröffnen Räume, in denen Wandlung im Einzelnen und Gestaltung in der Gemeinschaft gelingen kann.

Der Workshop führt auf das Konzert hin, kann aber auch als eigene Veranstaltung besucht werden, ohne dass Vorkenntnisse erforderlich sind. Die Musik von jo.FEUERBACH besteht in Freien Improvisationen, an denen sich Konzertbesucher stellenweise aktiv beteiligen können.

 

jo. FEUERBACH in München , Workshop und Konzert

Die Ursache liegt in der Zukunft (Joseph Beuys)

Workshop und Konzert – Angelika Remlinger, Andreas Krennerich und Thomas Reuter

In Zeiten des Umbruchs stellt sich uns die Frage nach den eigenen Möglichkeiten, Veränderung zu bewirken. Aber wie kann Mitgestaltung des Einzelnen gelingen, wenn wir von außen vorgegebenen Regeln und Beschränkungen folgen müssen?

Von Joseph Beuys ist die Aussage bekannt: „Die Ursache liegt in der Zukunft“. In der Begegnung mit Wort, Farbe und Klang wollen wir das Aufspüren von Zukunftsimpulsen erüben. Bildbetrachtung, Hörerfahrung und Konzert eröffnen Räume, in denen Wandlung im Einzelnen und Gestaltung in der Gemeinschaft gelingen kann.

Der Workshop führt auf das Konzert hin, kann aber auch als eigene Veranstaltung besucht werden, ohne dass Vorkenntnisse erforderlich sind. Die Musik von jo.FEUERBACH besteht in Freien Improvisationen, an denen sich Konzertbesucher stellenweise aktiv beteiligen können.

 

NōKabuki

Einem Schattenspiel gleich tasten und tanzen die sechs Hände der drei Musiker auf der Suche nach Harmonie und Dissonanz, Linien und Flächen…

About this Event

Das Theremin, Urahn des Synthesizers trifft auf iPad und Laptop des elektronischen Reduktionisten Korhan Erels. Fundament und Mittler ist der Kontrabass von Benoit Cancoin als rein akustische Quelle von Klängen jeder Couleur.

Einem Schattenspiel gleich tasten und tanzen die sechs Hände der drei Musiker auf der Suche nach Harmonie und Dissonanz, Linien und Flächen,… Auf der Suche nach einer gemeinsamen Musik.

Bei NōKabuki treffen Korhan Erel, Elektronik-Künstler aus Berlin, Benoit Cancoin, Kontrabassist aus Lyon und Andrew Levine, Theremin+Synth & Continuum-Spieler aus Hamburg erstmals aufeinander.

KARTENVORBESTELLUNG (jeweils maximal 35 Plätze) unter https://bit.ly/3gKJdMU (20:00 Uhr) bzw https://bit.ly/2YSyZns (18:00 Uhr für U20)

Date and Time

Fri, October 16, 2020

8:00 PM – 9:00 PM CEST

Location

Centro Sociale

2 Sternstraße

20357 Hamburg

box full of waves #4

• Benoit Cançoin, Saint Étienne (Kontrabass)
• Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
• Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
• Davide Piersanti, Rom & Berlin (Posaune)
• Thomas Reuter, Hannover (Orgel & Klavier)

box full of waves #4+5

Concentric #1

Bei „Concentric“ sitzen und hören Sie im Mittelpunkt des Geschehens, wie um sie herum musiziert wird. Der Raum wird Klang.

Benoit Cançoin, Saint Étienne (Kontrabass)

Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)

Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)

Davide Piersanti, Rom & Berlin (Posaune)

Concentric #1+2

box full of waves #5

• Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
• Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
• Newena Popow, Hamburg (Klavier)
• Julian Schäfer, Hamburg (Bansuri & Shakuhachi)

box full of waves #4+5

 

 

Concentric #2

Bei „Concentric“ sitzen und hören Sie im Mittelpunkt des Geschehens, wie um sie herum musiziert wird. Der Raum wird Klang.

  • Jack Adler-McKean, London & Berlin (Tuba)
  • Andreas Krennerich, Stuttgart (Saxophon)
  • Andrew Levine, Hamburg (Theremin+Synth & Continuum)
  • Julian Schäfer (Shakuhachi, Bansuri)

Concentric #1+2

 

BLURRED EDGES FESTIVAL Schienenzeppelin

„Quartett, komplex wie ein Turbo-Wal“

  • Jack Adler-McKean: Tuba
  • Kriton Beyer: Daxophon
  • Samuel Hall: Schlagzeug
  • Andrew Levine: Theremin+Synth. & Continuum

1856 dauerte die Passage von Hamburg nach Berlin mehr als neun Stunden. Wer hätte davon geträumt diese Reise (allerdings 164 Jahre später) in unter zwei Stunden zu bewältigen – geschweige denn in nur 98 Minuten im Jahr 1931. Auftritt: der „Schienenzeppelin“ vom Flugzeugingenieur Franz Kruckenberg. Eine monströse Turbine am Ende trieb die flügelloses Kabine mit bis zu 230 km/h über die Schienen – alles mitsaugend was nicht niet und nagelfest war.

Ein Hochgeschwindigkeits-Zeppelin scheint so paradox wie ein Turbo-Wal, und doch warf diese Kreatur ihren Schatten ihrer Zeit weit voraus. Durchaus vergleichbar der E-Musik des 21. Jahrhunderts.

Eine Reise die nur in Ihrer Gänze erfassbar ist; wenn die Passagiere von Anfang bis Ende mit an Bord sind, nicht nur Bruchstücke erleben sondern (hoffentlich 😉 atemlos auf der Stuhlkante sitzen. Bitte einsteigen und festhalten …

Schienenzeppelin October-19

 

Hölderlin Spoken Word Band in Kirchheim/Teck

hölderlin spoken word band kurzinfo

Hölderlin 2020 – mit Timo Brunkes „Hölderlin-Spoken-Word-Band“
Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründete sich 2019 in Stuttgart um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel,
die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und
Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in
Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt
sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und
Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für
Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen
drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten
Klassikers sättigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der
Geschichte? – drängt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzuführen.
Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik
werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und
Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch
wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

BLURRED EDGES FESTIVAL

October 26th, Hamburg, Stubnitz
BLURRED EDGES FESTIVAL
John Hughes – bass, comp.
John Dikeman – tenor saxophone
Frank Gratkowski – alto saxophone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Chad Popple – drums, perc.

Konzertlesung > Komm‘ schwimmendes Licht < mit jo.FEUERBACH und Ulrich Meier

„KOMM, SCHWIMMENDES LICHT.“

Ulrich Meier (Hamburg) – Rezitation

jo.FEUERBACH

Ensemble für improvisierte Musik:

Angelika Remlinger (Kassel) – Stimme

Andreas Krennerich (Stuttgart) – Saxophone

Thomas Reuter (Hannover) – Piano, Stimme

Ein Abend mit Paul-Celan-Rezitationen und improvisierter Musik anlässlich des 100.Geburtstags und 50.Todestags von Paul Celan. Als Motto haben wir dafür die Celan-Zeile gewählt: „Komm, schwimmendes Licht.“

Paul Celans Dichtung entzieht sich oberflächlichen Deutungen; „eindeutige“ oder gar plakativ ideologische Bekenntnisse sind ihr fremd. Gleichwohl ist sie von tiefer Spiritualität getragen, während gleichzeitig das schicksalhafte Ringen mit der Tragik der Geschehnisse des 20. Jahrhunderts in ihr zum Ausdruck kommt. Sie bewegt sich in Grenzbereichen zwischen Licht und Finsternis, Fremdheit und Vertrautheit, innerer und äußerer Welt. „Blicke umher: / Sieh, wie’s lebendig wird rings – / Beim Tode! Lebendig! / Wahr spricht, wer Schatten spricht.“

Eine Veranstaltung in Kooperation von nu ART e.V. und GEDOK Stuttgart

gefördert von

 

Angelika Remlinger

Sängerin, Musiktherapeutin, Malerin mit Interesse an künstlerisch – interdisziplinären Fragen.

Konzerttätigkeit, zunehmend geprägt von der ausgiebigen Beschäftigung mit Freier Improvisation.

Unterricht und Kursleitung für Stimmbildung und Gesang. Dozentin an verschiedenen Ausbildungsstätten.

Seit 2011 Bild-Präsentationen in Einzel – und Gruppenausstellungen.

Andreas Krennerich

Saxophonstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Konzerttätigkeit als Saxophonist mit improvisierter und komponierter Musik solistisch und insbesondere in kleinen,über viele Jahre hinweg zusammenarbeitenden kammermusikalischen Formationen . Aufnahmen mit dem SWR und zahlreiche CD-Produktionen. Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus anderen Kunstbereichen wie Literatur/Sprache, Tanz, Performance und bildender Kunst. Mitinitiator des Stuttgarter Saxophonfestivals.

Thomas Reuter

Studium in Leipzig: Komposition bei Siegfried Thiele, Klavier bei Hans Volger, Dirigieren bei Rolf Reuter. Musikpädagogische Tätigkeit an der Spezialschule für Musik Halle/Saale:Musiktheorie,Gehörbildung, Improvisation, Komposition, Orchester- und Chorleitung.

Kompositionsaufträge für Orchester- und Kammermusik; Mitglied des Komponistenverbandes in Halle. Aufführungen in der DDR und verschiedenen Ländern des,,Ostblocks“.

Kompositionspreis Hans Stieber, Halle; Händelpreis der Stadt Halle.

1972 Mitbegündung der Gruppe Freie Musik Dresden,in den Folgejahren vielfältige gruppenimprovisatorische Konzerttätigkeit. Die Freie Improvisation – und damit die Ausbildung des geistesgegenwärtigen Hörens – wächst sich zunehmend zur beruflichen Hauptaufgabe aus.

Diverse Improvisations-Initiativen, auch in der Begegnung mit Bildender Kunst, Sprache und Tanz.

Kursleiter für instrumentale und vokale Improvisation.

Ulrich Meier

Priester,Autor,Sprecher

1990 Priesterweihe

seit 2006 Pfarrer in der Gemeinde Hamburg-Mitte und Seminarleitung des Priesterseminars Hamburg

Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift >Die Christengemeinschaft<

Ausgewählte Publikationen:

Kamele hinter dem Nadelöhr (2003)

Christentum in Entwicklung (2013)

Ethik des Anleitens (2017)

Konzertlesungen

 

 

Kunstmuseum Bochum

November 14th, Bochum, Kunstmuseum
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.

Manufaktur Schorndorf

November 21st, Schorndorf, Manufaktur
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc

The Great Harry Hillman in Bern

The Great Harry Hillman  

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

The Great Harry Hillman in Altbüron

The Great Harry Hillman    

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

The Great Harry Hillman in Zürich

The Great Harry Hillman    

Nils Fischer – bass clarinet
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

https://thegreatharryhillman.ch/

Blaer in Huttwill

   

Blaer    

Maja Nydegger – Klavier,Komposition 
Nils Fischer – Altsax/Bassklarinette 
Claudio von Arx – Tenorsax 
Simon Iten – Kontrabass
Philippe Ducommun – Drums

https://www.blaer.ch/

ROPE quartet in Berlin

December 19th, Berlin, Panda-Theater
ROPE quartet
Frank Paul Schubert – saxophone
Uwe Oberg – piano
Paul Rogers – 7 string double bass
Mark Sanders – drums, perc.

Kunstmuseum Bochum

January 30th, Bochum, Kunstmuseum
Alexander von Schlippenbach – piano
Frank Paul Schubert – saxophone
Martin Blume – drums, percussion

Box full of waves 08 blurred edges – Festival für aktuelle Musik

blurred edges – Festival für aktuelle Musik

Box full of waves 08 – Fokus Theremin

Andreas Krennerich: Saxophone
Andrew Levine: Theremin + Synth & Continuum
Gerd Vierkötter: Schlagzeug

Die Reihe „box full of waves” von Andrew Levine präsentiert elektro-akustische, frei improvisierte Kammermusik mit einem Fokus auf dem Theremin

Eintritt: 12.- / 8.-
Ort: FAKTOR e.V. | Max-Brauer-Allee 229

Frank Paul Schubert im Terzo Mondo ,Berlin

Donnerstag, 17. Juni, Terzo Mondo, Berlin

Frank Paul Schubert – saxophone
Julie Sassoon – piano

Brunke feiert Hölderlin , Hölderlin-Spoken-Word-Band in Asperg

Brunke feiert Hölderlin

Die Hölderlin-Spoken-Word-Band zum zweiten Mal in Asperg zu Gast.

Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründete sich 2019 in Stuttgart
um den Slampoeten Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“.
Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem
Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie
und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-
Heft in Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung
bereits angelegt sind.
In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform. Wir nennen sie
„Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und
Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für
Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von
denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der
kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten
Klassikers sättigen.
Die Kernfrage Hölderlins – was ist der Mensch angesichts des übermächtigen Wandels der
Geschichte? – drängt uns, Hölderlins Texte so intensiv, so existentiell und so nah wie möglich
aufzuführen.
Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter
Musik interagieren Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter
Perfido/Schlagzeug und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise. So klar,
sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-
Word-Band!

Brunke feiert Hölderlin, Hölderlin -Spoken -Word-Band in Lauffen

Sonntag, 11.7.2021, 18 Uhr
Hölderlinhaus, Lauffen am Neckar

Schubert/Schlippenbach /Manderscheid/Blume in Bochum

Donnerstag, 26. August, Kunstmuseum Bochum

Frank Paul Schubert – saxophone
Alexander von Schlipppenbach – piano
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.

Frank Paul Schubert in Hildesheim

Samstag, 28. August, Dom-Museum Hildesheim

Frank Paul Schubert – saxophone
Jan Hellwig – piano, electric piano, moog synth.

GRID MESH FreeJazzSaar-Festival

Donnerstag, 30. September, FreeJazzSaar-Festival, Saarbrücken

G R I D   M E S H
Christof Thewes – trombone
Frank Paul Schubert – saxophone
Andreas Willers – electric guitar
Willi Kellers – drums, perc.

S H U R U T O K U in Berlin

Donnerstag, 28. Oktober, MusikInstrumentenMuseum Berlin

S H U R U T O K U
Frank Paul Schubert – saxophone
Olaf Rupp – electric guitar
Mark Tokar – bass
Klaus Kugel – drums, perc.

out where

›out where‹

Samstag, 30. Oktober, 20 Uhr

Gedichte und Texte von Daniela Seel in Begegnung mit experimenteller Musik und Kunstperformance. ›Es soll (Un-) Gleichzeitigkeit geben, (Gegen-)Bewegung, Zu- und Widerreden, Schwebe. Elastische Fährten, die von Ohren aus expandieren. Schmirgeln, Schlürfen, Knarzen und Quietschen. Fluide Syntax. Plastizität.Und Lücken. Unwuchten, wo Erosion sichtbar wird. Wo jemand überempfindlich ist, etwas nicht schon versteht.‹ – ›Jeder hier ist übers Wasser gekommen. Wie sie werde ich Hunger spüren. Dunkel, Wüste, Berührung.‹ (Daniela Seel)

Mit: Daniela Seel (Berlin), Sprache, Josephine Bonnet (Nürtingen), Kunstperformance, Lothar Ohlmeier (Berlin), Bassklarinette, Yorgos Dimitriadis (Berlin), Schlagzeug, Electronics, Andreas Krennerich (Stuttgart), Saxophone.

GEDOK-Galerie, in Kooperation mit Skam e.V., Eintritt: 10,-/8,- Euro (GEDOK-Mitglieder frei).

© Gordon Welters
phone +49 170 8346683
e-mail: mail@gordonwelters.com
http://www.gordonwelters.com

Bild von Daniela Seel by Gordon Welters

SPINDRIFT Manufaktur Schorndorf

Freitag, 3. Dezember, Manufaktur Schorndorf

S P I N D R I F T
Frank Paul Schubert – saxophone
Dieter Manderscheid – bass
Martin Blume – drums, perc.