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Performatives Konzert: ›out where two‹

Performatives Konzert: ›out where two‹
Freitag, 24. Februar, 20 Uhr

Wie 2021 wird es bei ›out where two‹ wieder zu einer Begegnung zwischen experimenteller Musik und Kunstperformance kommen. Aus Berlin wird die Trompeterin Liz Albee anreisen. Aus dem Süden sind mit dabei: Josephine Bonnet (Performance) und Andreas Krennerich (Saxofone).

Die Galerie wird zur Bühne dieser musikalischen, künstlerischen Begegnungen, in deren Mittelpunkt die spielerische Auseinandersetzung mit experimenteller, improvisierter Musik und performativen Kunstformen stehen. Impulse, Reaktionen und Aktionen. Die Interaktion zwischen den Künstler*innen steht im Vordergrund und ist der Grundimpuls dieses Konzerts, bei dem Josephine Bonnet eine raumgreifende Installation entstehen lässt.

Liz Allbee ist Komponistin, Performerin und Improvisatorin. Sie arbeitet am häufigsten mit Trompete, Quad-Trompete, Elektronik und Stimme. Ihre Musik umfasst elektroakustische Komposition, Improvisation und Instrumentenbau, oft mit dem Schwerpunkt auf Fragen der Körperlichkeit und Erweiterung. (http://lizallbee.net)

Andreas Krennerich, Saxofonstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Konzerttätigkeit als Saxofonist mit improvisierter und komponierter Musik. Aufnahmen mit dem SWR und zahlreiche CD-Produktionen. Zusammenarbeit mit Künstler*innen aus anderen Kunstbereichen wie Literatur/Sprache, Tanz, Performance und bildender Kunst. Mitinitiator des Stuttgarter Saxofonfestivals und von nu ART e.V. (http://www.nuart.org/)

Josephine Bonnet ist bildende Künstlerin, seit ihrem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe (1992-98) entwickelt sie raumbezogene, für die Orte bestimmte Installationen. Seit 2014 arbeitet sie performativ und entwickelt zusammen mit Musiker*innen und Tänzer*innen Ausstellungskonzepte und Konzerte. (www.josephine-bonnet.de)

GEDOK-Galerie, Eintritt: 10,- / 8,- Euro (GEDOK-Mitglieder frei).

Nils Fischer mit Dynamo in Luzern

Nils Fischer mit The Great Harry Hillman in Basel

Nils Fischer mit BLAER Cully Jazzfestival

Nils Fischer mit BLAER Live in Vevey

degrees above in Zürich

degrees above in Bern

degrees above in Luzern

Andrew Levine beim Festival Organo Vino, Berlin

Andrew Levine bei Ambient Stairs, Kassel

 

Andrew Levine in Bad Berka

Nils Fischer mit The Great Harry Hillman

Werkstattaufführung DER SANFTE WILLE

Werkstattaufführung DER SANFTE WILLE, Improvisationen mit Zweckfreier Handlung, Tanz, Stimmen, Saxophonen und Piano. Andreas Krennerich (Stuttgart), Angelika Remlinger (Kassel), Thomas Reuter (Hannover), Ulrike Wallis (Hannover), Wolfgang Roth (Stade), Wolfgang Voigt (Wennigsen).
Samstag, 19.08.23, Die Christengemeinschaft Hannover, Ellernstraße 44

Nils Fischer mit The Great Harry Hillman

21.08.23   The Great Harry Hillman   Badenfahrt

Nils Fischer mit Harald Hügel

Duo SELBANDER zur Ausstellungseröffnung ELLEN MARKGRAF – Fotografie und ANGELIKA REMLINGER – Malerei

Ausstellungseröffnung ELLEN MARKGRAF – Fotografie und ANGELIKA REMLINGER – Malerei, mit Musik vom Duo SELBANDER: A. Remlinger – Stimme (Kassel), Th. Reuter – Piano (Hannover). Ansprache: Th. Reuter. Veranstalter: Kunstverein Eschwege.
Freitag, 1.09.23, Hochzeitshaus Eschwege, Lichthof, Vor dem Berge 3

„ERDE, DU LIEBE, ICH WILL.“ 100 Jahre Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke

„ERDE, DU LIEBE, ICH WILL.“ 100 Jahre Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke.  „… Denn das Schöne ist nichts / als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, / und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, / uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.“ (R.M. Rilke) – Ulrich Meier (Hamburg) – Rezitation, Th. Reuter (Hannover) – Piano und Stimme.
Samstag, 2.12.23, 19.00 Uhr, Die Christengemeinschaft Marburg, Anne-Frank-Straße 10

Duo Strahlenfisch

Nils Fischer mit Blaer

28.09.23    Blaer   Rank Zürich

29.09.23    Blaer   Rank Zürich

30.09.23    Blaer   Rank Zürich

DIE APOKALYPSE DES JOHANNES

DIE APOKALYPSE DES JOHANNES, Lesung des gesamten Textes. Sprecher: Jochen Butenholz, Musik von jo.FEUERBACH: A. Remlinger – Stimme, A. Krennerich – Saxophone, Th. Reuter – Piano, Stimme.
Samstag, 30.09.23, 19.00 Uhr (Teil 1); Sonntag, 1.10., 17.00 Uhr (Teil 2), Die Christengemeinschaft Hannover, Ellernstraße 44

jo.Feuerbach in Weimar Das Festival – Musik & Wort

https://dasfestival.eu/

Nils Fischer mit The Great Harry Hillman und The True Harry Nulz

12.10.23   The Great Harry Hillman und The True Harry Nulz    Plattentaufe Neubad Luzern

knochenwärts – spuren von ich

knochenwärts – spuren von ich. Musikalisch-literarische Begegnung: Neue Lyrik von Gyde Callesen, gesprochen von ihr selbst, sowie Improvisationen von Thomas Reuter am Flügel und mit Stimme. Hier begegnen sich Wort und Klang auf ungewöhnliche Weise. Worte tauchen auf, verschwinden, um musikalisch verwandelt wieder aufzutauchen…
Donnerstag, 12.10.23, 19.30 Uhr, Die Christengemeinschaft Hannover, Ellernstraße 44

Nils Fischer mit The Great Harry Hillman und The True Harry Nulz

13.10.23   The Great Harry Hillman und The True Harry Nulz    Plattentaufe Bejazz Bern

Nils Fischer mit Blaer in Luzern

19.10.23    Blaer   Neubad Luzern

Nils Fischer mit Blaer in Altbüron

21.10.23    Blaer   Bau 4 Altbüron

Freude ist die Luft der neuen Welt

 

“FREUDE IST DIE LUFT DER NEUEN WELT“ Eine AUFFÜHRUNG mit Texten von Gitta Mallasz, Rudolf Steiner und Georg Kühlewind sowie frei improvisierter Musik von jo.FEUERBACH

Rezitation: Laszlo Böszörmenyi
Musik:
Angelika Remlinger – Stimme
Andreas Krennerich – Saxophone
Thomas Reuter – Klavier, Stimme

Nils Fischer mit Blaer in Bern

25.10.23   Blaer    BeeFlat im Progr Bern

Nils Fischer mit Blaer in Basel

26.10.23   Blaer    Bird's Eye Basel

Strahl.Loher.Fischer

jo. Feuerbach Lesung der gesamten Johannes-Apokalypse mit frei improvisierter Musik


Samstag, 17.02.24, 16:00 Teil 1, 19:00 Teil 2
Lesung der gesamten Johannes-Apokalypse
mit frei improvisierter Musik:
Jochen Butenholz, Hannover – Rezitation
Angelika Remlinger, Kassel – Stimme
Andreas Krennerich, Stuttgart – Saxophone
Thomas Reuter, Hannover – Piano, Stimme

Thomas Reuter :Dieser einzigartige, dramatische, aufwühlende Text läßt eindrückliche Bilder im Zuhörer entstehen – Bilder sowohl der Vernichtung als auch der Verheißung. Zentrale Fragen tun sich auf, vor allem die nach der Rolle des Bösen und unserer Aufgabe im gesamten Menschheitsdrama.

weiter lesen : https://thomas-reuter.com/titel-4.html

Hölderlin Spoken Word Band Mitteleuropapperlapapp

Termin

16. März 2024

Uhrzeit

20:00 Uhr

Veranstaltungsort

KulturBahnhof Aalen

Mitteleuropapperlapapp ist eine poetisch schwebende Transitzone mit Aussicht. Timo Brunke, einer der etabliertesten Spoken-Word-Poeten Deutschlands inszeniert unsere mitteleuropäische Zivilisation als eine überraschend poetische Lebensform. Ein Abend für Beethoven-Fans und Stadtliebhaberinnen, für Dada-Genießer, Schubart-Fans und schöne Seelen.
Unterwegs ist Timo Brunke mit Boris Kischkat (Gitarre&Looper) und Andreas Krennerich (Saxofon) als Hölderlin Spoken Word Band.

Frank Paul Schubert Free-Jazz-Festival Saarbrücken

March 20th, Saarbrücken, FreeJazzSaar-Festival
Hartmut Oßwald – saxophone
Martin Speicher – saxophone
Frank Paul Schubert – saxophone
Stefan Scheib – bass
Wolfgang Schliemann – drums, perc.

Schubert/Uchihashi/Kugel in Brugge (Belgium)

March 24th, Brugge (Belgium), Parazzar
Schubert/Uchihashi/Kugel
Frank Paul Schubert – saxophone
Kazuhisa Uchihashi – guitar, daxophone
Klaus Kugel – drums, perc., gongs

PLASMA 8 spielt zur Vernissage von >Eine Krume Licht <

„Wenn sich die Farbe mit dem Untergrund verbindet und die Hand dem Spachtel die Führung überlässt, wenn Sehen bedeutet, nicht mehr auf das Bild zu schauen, sondern ein Sich-Bewegen im Bild ist, dann besteht die Chance, dass entwas entsteht, vor dem der Malende später staunend stehen wird.
Malen wird dann ein Vorgang der spielerischen Konzentration, so wie Kinder spielen, mit großem Ernst – eine Tätigkeit, in der die Getrenntheit von Welt und Mensch für Augenblicke aufgehoben wird.“

Angelika Remlinger

Andrew Levine blurred edges festival C*E | Crystalline Elements – Ambient Electromantics mit live Projektionen

Fr, 07.06.2024, 22:00 Uhr

blurred edges – C*E | Crystalline Elements – Ambient Electromantics mit live Projektionen

Benedikt Hansjosten: Cello

Benedikt Simon: Schlagzeug, Percussion, Klavier, Orgel

Andrew Levine: Stimme, Claravox Theremin, Modularsynthesizer, Haken Continuum, Ciat-Lonbarde Din Datin Dudero Fyral, Landscape Audio Stereo Field, Cracklebox

Im Oktober 2022 traten Benedikt Hansjosten und Benedikt Simon, zwei junge Musiker aus Trier erstmals mit Andrew Levine als „HaLeSi“ auf. Bass, Cello, e-Gitarre, Keyboard, Orgel und Schlagzeug begegneten Etherwave Theremin, 0-Coast, Continuum, SOMA Pipe und Crackle Box. Im Februar 2024 trafen sie unter neuem Namen wieder zusammen und jetzt ist das Trio erstmals in Hamburg zu erleben.

 

Eintritt: 12.- / 8.-

							             

Andrew Levine blurred edges festival – Ether And Earth

Mi, 12.06.2024, 22:00 Uhr

blurred edges – Ether And Earth

Andrew Levine: Theremin, Electronics

Björn Lücker: Drumset, Percussion

Das Theremin, erstes elektronisches Instrument und das einzige, das berührungslos gespielt wird, feierte 2019 seinen 100. Geburtstag. Der Klang des Theremins wird von einem endlosen Atem getragen, einer Stimme gleich, die nahtlos die Register von Subbass und Piccolo verbindet. Das Theremin trifft auf Instrumente, auf denen seit tausenden Jahren getrom- melt, geklopft und gestrichen wird. So begegnet sich das Alte und das Neue im zeitlosen Raum der freien Improvisation.

 

Eintritt: 10.-

Cri de Coeur

Konzert: ›Cri de Coeur‹
Sonntag, 16. Juni, 19 Uhr

Pina Bettina Rücker erforscht als Klangkünstlerin die musikalischen Einsatzmöglichkeiten ihrer Quarzglasschalen im konzertanten Raum. Diese stammen -als Quarztiegel- aus der Halbleiterindustrie, sie dienen der Züchtung von Silizium-Monokristall-Schichten. Pina Rücker hat aus dem faszinierenden Kontext von industrieller Hochtechnologie und analogem Sinuston ein neues Musikinstrument entwickelt und maßgeblich zu Akzeptanz und Einsatz in der musikalischen Welt verholfen. Ihr Programm ›Cri de Coeur‹ mit der Sopranistin Ingala Fortagne wird in der Aufführung in der GEDOK Stuttgart erweitert zum Trio mit dem Saxophonisten Andreas Krennerich. ›Cri de Coeur‹ entsteht in einer sich stark verändernden Welt, die das Herz vieler Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. ›Cri de Coeur‹ ist Aufschrei, Appell, Protest, Flehen. Im Gegensatz dazu sehnen sich viele nach Stille und Ruhe. Die Gegenüberstellung von jiddisch-hebräischen Wiegenliedern und Kompositionen des 20. Jahrhunderts versucht, eine Sprache für diese Situation zu finden und mit dem Publikum zu teilen. Den Kompositionen werden im Konzert in der GEDOK freie Improvisationen gegenübergestellt.
Mit: Pina Bettina Rücker (Klangkunst), Ingala Fortagne (Sopran), Andreas Krennerich (Saxophon).

GEDOK-Galerie. Eintritt: 10,-/8,- Euro (GEDOK-Mitglieder frei).

Nils Fischer mit BLAER in Brugg, Mittagsmusik am Gleis 1

BLAER
MAJA NYDEGGER: PIANO, COMPOSITION |
NILS FISCHER: BASSCLARINET | CLAUDIO
VON ARX: SAXOPHONE | SIMON ITEN:
BASS, FX | PHILIPPE DUCOMMUN: DRUMS
Reduzierter Jazz
Leise und kraftvoll kommt sie daher, die Musik
von BLAER. Kein Ton ist zu viel, alles hat seinen
Platz. Repetitive Klavierpatterns und sphärisch
schwebende Saxophonlinien bestimmen diesen
aufs Wesentliche reduzierten Jazz. Die Band
der Berner Komponistin Maja Nydegger spielt
«Pure» (rein), so der neuste Albumtitel. Sie gilt
als wichtiger Name der Schweizer Jazz-Szene.

Schubert/Uchihashi/Kugel in Berlin

July 6th, Berlin, Jazz am Kaisersteg
Schubert/Uchihashi/Kugel
Frank Paul Schubert – saxophone
Kazuhisa Uchihashi – guitar, daxophone
Klaus Kugel – drums, perc., gongs

Andrew Levine „Two Pieces of a Broken Heart“


							             

Nils Fischer mit Blaer Langnau Jazz Nights

Dienstag, 23. Juli – 20:30 Uhr
Kupferschmiede

Blaer
Maja Nydegger p/comp, Nils Fischer bcl, Claudio von Arx ts, Simon Iten b, Philippe Ducommun dr

Das Quintett um die Schweizer Pianistin und Komponistin Maja Nydegger wurde vor über zehn Jahren gegründet und hat bereits vier Alben veröffentlicht, die letzten zwei davon auf dem Label des namhaften Pianisten Nik Bärtsch. Nydeggers Musik ist ruhig aber gleichzeitig energiegeladen und vereint Elemente von Minimal und Jazz. Sozusagen auf das Maximum reduziert, schafft jede Komposition einen ganz eigenen Klangkosmos, geprägt von repetitiven Klavierpatterns und sphärischen Melodien der Holzbläser. Diese einzigartige Musik führte die fünf Vertreter*innen der spannenden jungen Schweizer Jazzszene bereits auf zahlreiche Bühnen im In- und Ausland.

Andrew Levine SILENT FILM ACCOMPANYMENT


							             

Andrew Levine in Bad Frankenhausen


							             

Nils Fischer in Baden, Schweiz

18.Januar 2016                  
Marena Whitcher's Shady Midnight Orchestra   
im Isebähnli, Baden

Nils Fischer in Zürich

23.Januar 2016                  
Marena Whitcher's ShadyMidnight Orchestra              
Mehrspur, Zürich

Frank Paul Schubert in Berlin

January 25th, Berlin, Schlot
Peter Van Huffel – alto & soprano saxophone
Frank Paul Schubert – alto & soprano saxophone
Meinrad Kneer – bass
Christian Marien – drums
https://duckduckgo.com/

Nils Fischer in Davos

30.Januar 2016                
Raphael Jost and lots of horns                  
in Davos

							             

The Great Harry Hillman in Basel

11.Februar 2016                  
The Great Harry Hillman 
Bird's Eye, Basel

Josephine Bonnet >Aus dem Nix<

Josephine Bonnet
Aus dem Nix
22.2.16 – 10.4.16
Eröffnung: Montag, 22.2.16, 20 Uhr
Begrüßung: Alexa Heyder
Performative Kunstraumerweiterung mit Andreas Krennerich, Saxophon, Anna Mandel, Stimme und Josephine Bonnet, Aktion
Galerien für Kunst und Technik

www.galerien-kunst-technik.de

Arnoldstraße 1
73614 Schorndorf

Nils Fischer in Bern

24.Februar 2016                  
Christoph Utzinger's Palladium          
Jazzwerkstatt Bern

FABRIC TRIO & Achim Kaufmann in Berlin

March 29th, Berlin, B-Flat
FABRIC TRIO & Achim Kaufmann
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Achim Kaufmann – piano
Mike Majkowski – bass
Yorgos Dimitriadis – drums, percussion

krennerich/schubert/kneer/fischerlehner im Miss Hecker

Andreas Krennerich – sopranino & soprano saxophone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Meinrad Kneer – bass
Rudi Fischerlehner – drums

Samstag, 23.April 2016  18 Uhr

Miss Hecker, Berlin

krennerich/schubert/ellenbogen/bélanger de beauport im Mainzer 7

Andreas Krennerich – sopranino & soprano saxophone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Shasta Ellenbogen – viola
Rémy Bélanger de Beauport – cello

Kulturraum Mainzer 7,  Mainzer Strasse 7, 12053 Berlin

FABRIC TRIO in Berlin

26.Mai, Berlin, Musikinstrumentenmuseum
FABRIC TRIO
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
Mike Majkowski – bass
Yorgos Dimitriadis – drums, percussion

Josephine Bonnet >line out<

Josephine Bonnet
>line out<

temporäre Raumzeichnung mit textilen Elementen
3.6.16 – 26.6.16


Eröffnung 3.6.16, 19 Uhr
Begrüßung: Katrin Burtschell
Performative Kunstraumaumerweiterung mit Andreas Krennerich, Saxophon, Anna Mandel, Stimme und Josephine Bonnet, Aktion

Freie Kunstakademie Baden-Württemberg e.V.
www.fkbw.de

Standort Nürtingen (FKN)

Melchiorareal
Neckarstraße 13
72622 Nürtingen

FOILS QUARTET in Darmstadt

3.Juni 2016, Darmstadt, Jazz-Institut
FOILS QUARTET
Matthias Müller – trombone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
John Edwards – bass
Mark Sanders – drums

FOILS QUARTET im Zoglau 3

4.Juni 2016
Zoglau3 , Raum für Musik, 84367 Taubenbach / Reut
FOILS QUARTET
Matthias Müller – trombone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
John Edwards – bass
Mark Sanders – drums

FOILS QUARTET in Weikersheim

5.Juni 2016, Weikersheim Club W71
FOILS QUARTET
Matthias Müller – trombone
Frank Paul Schubert – soprano saxophone
John Edwards – bass
Mark Sanders – drums

>Leuchten<

Samstag, 25. Juni 2016, 19 Uhr

Abendwerkstatt im Anthroposophischen Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261

LEUCHTEN“

vocaLumen.FRAUENKAMMERCHOR Hannover

Beatrice Lauffer (Kassel) – Rezitation

Duo SELBANDER:

Angelika Remlinger (Kassel) – Stimme; Thomas Reuter (Hannover) – Piano, Stimme

Im Mittelpunkt des Abends stehen Gedichte von Paul Celan. Sie erklingen als Rezitationen und darüber hinaus als A-cappella-Vertonungen des Komponisten Thomas Reuter. Hinzu kommen freie musikalische Improvisationen, inspiriert von der unvergleichlichen Lebendigkeit und manchmal bestürzenden Aktualität der Wortschöpfungen Celans. Ein Raum der Begegnung entsteht, in dem das Hören der Anwesenden möglicherweise in Momente aktiver Beteiligung einmündet.

saxplot bei >en courant-kiezklang<

K-R-A-M Sommer 2016  >en  courant-kiezklang<

im Hölderlinviertel, Stuttgart

14-17 Uhr in der GEDOK, Hölderlinstraße 17

>saxplot< mit Nils Fischer (Baritonsaxophon/Baßklarinette) als Ersatzmann für Lömsch Lehmann

 

Foto von Christian Klein

GRID MESH in Lisboa

July  15th, Lisboa, Portugal, Jazz im Goethe-Garten
GRID MESH
Johannes Bauer – trombone
Frank Paul Schubert – saxophone
Andreas Willers – electric guitar, devices
Willi Kellers – drums

>monkolog 16< im Hufeisen

monkolog 16

Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune, Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der Gitarre widmet sich bisher ausschliesslich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von improvisierenden Musikern.

monkolog 16 verzichtet nun nicht nur auf das Schlagzeug, sondern auch auf Bass und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszensen an historische Monk-Formationen. Umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind, dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

Foto von Christian Klein

Mandel Krennerich Bonnet Raumintervention Vol 5.1 Improvisierte Neue Musik mit Raumzeichnung

Donnerstag, 29.9.2016, 19:30 Uhr

GEDOK Stuttgart, Hölderlinstrasse 17

Mandel Krennerich Bonnet

Raumintervention Vol 5.1

Improvisierte Neue Musik mit Raumzeichnung

Das Musiker-Duo Anna Mandel (Stimme)/Andreas Krennerich (Saxophone) und die bildende Künstlerin Josephine Bonnet entwickeln eine akustische Raumzeichnung in der Galerie der GEDOK.

Vor Ort, für den Ort, mit dem Ort kommunizieren die drei KünstlerInnen untereinander, mit dem Raum, der Zeit und dem Publikum. Das Improvisieren verbindet alles und alle. Josephine Bonnet arbeitet mit verschiedenen Tapes, farbigen Stoffbändern und Materialien, die sie vor Ort findet.

Die Musiker improvisieren frei im sich einlassen auf das andere Instrument und das Handeln der Künstlerin.

In diesem Wechselspiel aus Tönen, Bewegung und räumlichen Veränderungen entsteht die Raumzeichnung.

Josephine Bonnet studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und war Meisterschülerin bei Professor Balkenhol. Verschiedene Stipendien führten sie nach Ungarn, Sachsen, Dänemark. Sie lebt und arbeitet in Nürtingen und kuratiert dort seit 2007 den Ausstellungsraum „Schauraum“.

Anna Mandel, geboren in Berlin, aufgewachsen mit atonaler Musik, Studium der Philosophie und Bildhauerei, Darstellerin bei Robert Wilson u. Harun Farocki, Bühnenbildassistenz bei Johannes Schütz an der Oper Frankfurt/M. Lebt und arbeitet in Hamburg als freie bildende Künstlerin, Illustratorin und experimentelle Sängerin.

Andreas Krennerich, Saxophonstudium an der Musikhochschule Stuttgart; Konzerttätigkeit als Saxophonist mit improvisierter und komponierter Musik; Konzertreisen in Europa, USA und Brasilien; Aufnahmen mit dem SWR und zahlreiche CD-Produktionen; Mitinitiator von nu ART

Thomas Reuter in Schoorl, Holland

20./21. Oktober 2016

Improvisationsworkshop und Konzert mit Andreas Krennerich (Saxophone) und Angelika Remlinger (Stimme)

in Schoorl, Holland

ROPE QUARTET in Wiesbaden

11.November 2016, Wiesbaden
ROPE QUARTET
Uwe Oberg – piano
Frank Paul Schubert – soprano axophone
Paul Rogers – 7 string bass
Mark Sanders – drums

Heartbeat in Magdeburg

Festung Mark, Hohepfortewall 1 , 20 Uhr

ROPE QUARTET in Schorndorf

12.November 2016, Schorndorf, Manufaktur
ROPE QUARTET
Uwe Oberg – piano
Frank Paul Schubert – saxophone
Paul Rogers – 7-string bass
Mark Sanders – drums

Heartbeat im Kulturverein Platenlaase

Kulturverein  Platenlaase, Platenlaase Nr 15, 29479 Jameln

Heartbeat im Ali Theater

Ali Theater , Waldshut-Tiegen, Marktplatz 17

nu ART festival >contemporary expeditions<

Samstag, 26.11.2016 , 19:30 Uhr

AM RANDE / GraphicSound VIII / opel rost

Sonntag, 27.11.2016, 19:30 Uhr

FOILS / (Real Live) Super Heroes / lenz , leseperformance

nils fischer, bassklarinette, baritonsaxofon (schweiz)

teresa hackel, blockflöte (schweiz)

franz hautzinger, vierteltontrompete (wien) , Bild auf Ankündigungsseite von Nicole Fortin

klaus hemmerle, sprache (stuttgart)

jörg kallinich, dia-projektion (tübingen)

rike kohlhepp, violine/stimme (stuttgart)

andreas krennerich, saxofone (stuttgart)

emanuel künzi, schlagzeug (schweiz)

mark kysela, saxofone, klarinetten (stuttgart)

nikola lutz, saxofone, tárogató (stuttgart)

matthias müller, posaune (berlin)

hans-peter pfamatter, piano (schweiz)

thomas reuter, piano/stimme (hannover)

frank paul schubert, sopransaxofon (berlin)

stuttgart-mit-pferd_weiss_transparent

Ort: GEDOK Stuttgart, Hölderlinstrasse 17

stuttgart-mit-pferdstuttgart-mit-pferd_weiss_transparentlg_lb_stiftung_muz_sw

PROGRAMM

26.11.2016 , 19:30 Uhr

# 1 stuttgart-mit-pferd_weiss_transparent

AM RANDE

rike kohlhepp, violine/stimme (stuttgart)

franz hautzinger, vierteltontrompete (wien)

teresa hackel, blockflöte (schweiz)

andreas krennerich, saxofone (stuttgart)

Der Wunsch die Konvention der Moderne hinter sich zu lassen, akut zu hören und zu spielen, bringt diese ungewöhnliche Besetzung zusammen. Es ist eine Begegnung, neu, chancenreich.

Vielfältige Schattierungen auf Blockflöten entfaltet Teresa Hackel, eine in der Schweiz lebende äußerst sensible Spielerin. Franz Hautzinger aus Wien, ein ungewöhnlich präsenter Musiker, experimentiert auf seiner Vierteltontrompete. Die Intensität seiner ausgefeilten Spielmöglichkeiten hängt nicht von der einzelnen Aktion ab. Andreas Krennerich, Jazzmusiker und freier Improvisator führt das Bariton- und Sopraninosaxophon durch die Welten der multiphonen Klänge während Geigerin Rike Kohlhepp ihre stimmlichen und instrumentalen Äußerungen mit der Intention verbindet, durch die Zusammenführung dieser Musiker, einmalige neue Musik zu machen. Verblüffend, wie stark Weniges sein kann.

# 2

GraphicSound VIII

jörg kallinich, dia-projektion (tübingen)

invading pleasures : nikola lutz, saxofone, tárogató (stuttgart)

mark kysela, saxofone, klarinetten (stuttgart)

Mit der Reihe GraphicSound erforscht Nikola Lutz seit 2006 Zusammenhänge von visueller und auditiver Wahrnehmung. Dabei kommen musikalische Grafiken als formbildendes Element für Improvisation zum Einsatz. Für die Erstellung der Grafiken entsteht zunächst eine Sammlung von Fotografien, die ein Thema umreißen. Daraufhin werden in einem Prozess der Abstraktion aus Details dieser Fotografien Zeichnungen, die dann gescannt und auf halbtransparente Folie gebracht werden. In GraphicSound VIII wird Jörg Kallinich diese Zeichnungen abermals abfotografieren und auf seine einzigartige Methode der Improvisation mit Dias übertragen. Mit dieser Technik ist er in der Lage spontan mehrfach überlagernde Bildschichten zu erzeugen, und so gemeinsam mit Nikola Lutz und Mark L. Kysela zu improvisieren. Auf diese Weise wird die Improvisationsmöglichkeit auf die Partiturentstehung ausgedehnt, somit eine fixe Komponente ganz zum Verschwinden gebracht und der Improvisationsraum wächst in eine neue Dimension hinein. Anstelle eines monodirektionalen Inputs, der über eine Reaktion zu einem Output führte, entsteht ein System bidirektionaler Wahrnehmungstrigger, eine dynamische Balance von Input und Output aller Beteiligter. Aktion und Reaktion geraten in eine Art Wirbel und bedingen einander in kaum noch voneinander zu unterscheidender Weise.

# 3

>opel rost<

nils fischer, bassklarinette, baritonsaxofon (schweiz)

hans-peter pfamatter, piano (schweiz)

emanuel künzi, schlagzeug (schweiz)

Opel Rost“ ist der Name der aktuellen Luzerner Trioformation von Emanuel Künzi (Schlagzeug), Nils Fischer (Baritonsax/Bassklarinette) und Hans-Peter Pfammatter (Piano, synths & electronics). „Opel Rost“ improvisiert Musik ohne Vorlage. Es geht um die gemeinsame Suche, der Gleichzeitigkeit auf die Schliche zu kommen. Behauptung, Spannung, Auflösung? Wiederaufnahme, Zeit und Raum. Ein Experiment.

Die künstlerische und handwerkliche Absicht der Improvisatoren ist es, sogenannte InstantKompositionen zu erschaffen. Grundlagen dafür sind Melodiemotiv, Klangereignis und rhythmischer Zyklus; aus Schwingung und Bewegung „right-now“ wird Musik erschaffen. Hier beginnt das Stück. Ob es gelingen wird? Das lässt sich nicht vorhersehen. Allein die Absicht zählt, den Versuch zu tun.

27.11.2016, 19:30 Uhr

# 4

FOILS

frank paul schubert, sopransaxofon (berlin)

matthias müller, posaune (berlin)

Frank Paul Schubert und Matthias Müller arbeiten seit 2009 als Duo, nachdem sie sich schon zuvor in verschiedenen Konstellationen musikalisch begegnet waren. Bei Foils beschränken sie sich auf die ungewöhnliche Besetzung von Sopransaxophon und Posaune. Das Duo vermeidet hierbei oberflächliche Kontrasteffekte, die durch die Instrumentation nahe liegen, und setzt stattdessen auf eine einheitliche Verschmelzung. Bei aller Agilität und Turbulenz in den einzelnen Stimmen entsteht ein homogenes Klangband, das eher einen texturellen als einen narrativen Charakter hat.Im Jahr 2011 erschien die Debüt-CD Foils auf dem englischen Label FMR.

#5

(Real Live) Super Heroes

Musikperformance von Nikola Lutz

Superhelden sind bekanntlich Comicfiguren, die besondere Fähigkeiten besitzen, sie können z.B. fliegen können oder sind wahnsinnig stark. Sie tragen ein Kostüm und geben oft unspektakuläre freundliche Hilfestellungen in alltäglichen Situationen, sind allerdings auch stets zu dramatischen und gefährlichen Aktionen bereit um die Gesellschaft, die Welt oder gefährdete Personen zu retten.

Real Live Super Heroes sind reale Personen, die sich im echten Leben in diesen Superhelden nachempfundenen Kostümierungen in gleichermaßen banale wie gefährliche Situationen begeben um anderen Menschen zu helfen z. B durch Essensausgabe an Arme. Im Unterschied zu den Super Heroes haben sie selbstverständlich keine übernatürlichen Fähigkeiten, was sie in bestimmten Fällen weit größeren Gefahren aussetzt als ihre Vorbilder, und nicht immer sind sie bei den staatlichen Ordnungshütern besonders beliebt, da sie sich manchmal in die Nähe der Selbstjustiz begeben. Dennoch üben sie auf diese seltsam anmutende Weise äußerst wichtige gesellschaftliche Funktionen aus.

Welche Identifikationsmuster führen dazu, dass Dinge, die eigentlich erschreckend normal sein sollten in Kostümen ausgeführt werden, die die eigene Person zur Unkenntlichkeit verändern? Dass nicht nur dramatische Krimis, sondern gerade auch ganz einfache freundliche Handlungen ins Entrückte stilisierten Charakteren zugeschrieben werden? Was bedeuten uns diese Superhelden wirklich? Solchen und ähnlichen Fragen stellt sich Nikola Lutz in ihrer Performance (Real Live) Super Heroes für Computer, Turntables und Live-Elektronik.

# 6

lenz , leseperformance stuttgart-mit-pferd_weiss_transparent

klaus hemmerle, sprache (stuttgart)

plasma 8 : thomas reuter, piano/stimme (hannover)

andreas krennerich, saxofone (stuttgart)

Georg Büchner, der ungebärdigste und radikalste unter den Genies der deutschen Literatur, war mit dreiundzwanzig schon tot. In seiner posthum veröffentlichten Erzählung ‚Lenz’ beschreibt er die aufs äußerste zugespitzte Lebenskrise eines ‚Bruders im Geiste’, des wilden Träumers und hochbegabten Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz. Ein legendärer Text der deutschen Literatur.

Die Leseperformance mit Klaus Hemmerle und Plasma 8 riskiert einen musikalischen Road-Trip und versucht auch in Form nicht abgesicherter Improvisationen den rastlosen Gängen und inneren wie äußeren Seelen-Wanderungen des in eine tiefe Lebenskrise geratenen Lenz nachzuspüren. Musik wie Worte suchen immer wieder die Frage, das Staunen, die Überraschung, ergänzen sich, überlagern und bekämpfen sich, versuchen aber, sich immer wieder dem Bewußtseinstrom auszusetzen, den der Text imaginiert, und der bei uns heutigen Hörern vielfältige, höchst aktuelle Assoziationen auslöst, wenn er für uns sinnlich erfahrbar wird. Das kann gelingen im ebenbürtigen Dialog, bei dem Musik nicht illustrierend oder als Verzierung und Geschmacksverstärker dem Text unterstellt wird, sondern frei weiterformuliert und ihre eigene Sprache spricht, dem Text neue Energien zuführt.

krennerich/vierkötter und José Oliver im Hufeisen

30. November 2016, Kulturzentrum Hufeisen, Germersheim, An Fronte Beckers 5a

Konzert+Lesung mit José Oliver und Duo krennerich/vierkötter

 

krennerich/vierkötter und José Oliver in Hausach

1.Dezember 2016, 20 Uhr, Hausach, Buchhandlung Streit

Konzert+Lesung mit José Oliver und Duo krennerich/vierkötter

 

…in memoriam Johannes Bauer

10.Dezember 2016, Berlin, Café Royal
…in memoriam Johannes Bauer
Heiner Reinhard – tenor saxophone, bass clarinet
Frank Paul Schubert – alto & soprano saxophone
Andreas Willers – electric guitar, electric bass guitar
Willi Kellers – drums, percussion

monkolog 16 im Forum 3

11. März // 22:00
Forum Theater, Gymnasiumstraße 21 ,70173 Stuttgart
http://www.forum-theater.de/vorstellungen/

Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune, Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der Gitarre widmet sich bisher ausschliesslich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von improvisierenden Musikern.

monkolog 16 verzichtet nun nicht nur auf das Schlagzeug, sondern auch auf Bass und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszensen an historische Monk-Formationen. Umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind, dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

Christof Thewes Posaune

Andreas Krennerich Saxophone

Boris Kischkat Gitarre

Fest der Begegnung

SAMSTAG, 18. März

14:30 Ankommen…

15:00 Willkommen!

15:10 vocaLumen Frauenkammerchor Hannover

Paul-Celan-Vertonungen

Th. Reuter – Kompos. u. Leitung

Beatrice Lauffer – Rezitation

bis 15:50

16:00 Felicia Holland:

‚Flüchtige Mitte‘

– Wenn Augen hören,

das Ohr tastet, die Hand sieht…

Übungsbeispiele mit Sinnen

bis 16:40

17:00 Wolfgang Voigt:

kommen – gehen – sein:

innerer und äußerer Raum

– Bilderfahrung

17:40 Knut Rennert: ‚Was tut der

Engel in unserer Kunst?‘

Zur Erweiterung des Tonsystems

– Referat mit Klangbeispielen

18:20 Pause

(Wer möchte, kann selbst was kleines Eßbares mitbringen; Getränke stehen bereit.)

Zu den „freien künstlerischen Begegnungen“ können eigene Ideen beigesteuert werden.

19:00 Duo: Frank-Paul Schubert und

Andreas Krennerich (sax);

Solo: Frank-Paul Schubert (sax)

19:40 Trio: Andreas Krennerich, Frank-Paul Schubert (sax) und Knut Rennert (Klanginstrumente);

Trio:

Angelika Remlinger (Stimme),

Andreas Krennerich (sax) und Thomas Reuter (piano)

 

20:30 Gespräch

21:10 Freie künstlerische Begegnung

SONNTAG, 19. März

09:00 Chorprobe

10:00 Die Menschenweihehandlung

mit dem Gemeindechor Hannover

11:30 Kaffee

11:50 Angelika Remlinger:

‚Zwischen den Welten‘

hören und sehen in der Begegnung

12:30 Freie künstlerische Begegnung

13:00 Pause

15:00 Th. Reuter / A. Remlinger:

‚Apoll meets Dionysos und Freunde‘

15:30 Freie künstlerische Begegnung

und Gespräch bis 17:00

A Tribute To Free Jazz History

Jazzclub Karlsruhe im Jubez, Karlsruhe, Kronenplatz 1

 

kischkat /perfido/krennerich

> A Tribute To Free Jazz History <

Boris Kischkat Gitarre

Peter Perfido Schlagzeug

Andreas Krennerich Bariton-, Sopran- und Sopraninosaxophon

Ende der 50er Jahre und dann verstärkt in den 60er Jahren beginnen Musiker wie Lennie Tristano, Eric Dolpy, Ornette Coleman, John Coltrane, Carla und Paul Bley, Jan Garbarek, Derek Bailey , Evan Parker und viele mehr die traditionellen Formen des Jazz aufzulösen: Emanzipation der Rhytmusgruppe, freie modale Spielweise, Wiedereinführung der Kollektivimprovisation bis hin zur themalosen, ganz aus dem Moment heraus entwickelten Melodik, Rhythmik, Harmonik und Form.

> A Tribute To Free Jazz History < versucht einen Einblick in die spannende Vielfalt der individuellen Spielarten des Free Jazz zu geben.

Slam Poetry & Sax

24.03.2017: Slam Poetry & Sax mit Timo Brunke und Andreas Krennerich

20 Uhr, Ratsscheuer beim Rathaus, Lippoldsweiler Str. 15, Auenwald-Unterbrüden
Die Stuttgarter Poetry Slam-Legende Timo Brunke und der Saxofonist Andreas Krennerich schließen sich für den Kulturkreis Bildungszentrum Weissacher Tal zusammen
und spielen im Wechsel ihre schönsten, spannendsten Stücke. Wortkunst vom Feinsten trifft auf ausgefuchste Klänge und Kantilenen aus drei verschiedenen Saxofonen.
Die beiden Künstler schlendern langsam durch die Stadt. Wenn Brunke sich einen Reim auf die Abgründe und Bizarrerien des menschlichen Lebens macht, geschieht das
auf rhythmischen Wegen, zwischen Rap, Schiller und Knittelvers. Andreas Krennerich sorgt im Austausch mit Brunkes Geschichten und Gedichten für die musikalische Grundversorgung.

>In der Mandel< Paul Celan und frei improvisierte Musik

In der Mandel“

Gedichte von Paul Celan

in der Begegnung mit frei improvisierter Musik

Ulrich Meier – Rezitation

Andreas Krennerich – Saxophone

Thomas Reuter – Piano, Stimme

Christophorus-Kirche
Sulzfelder Str. 2
76131 Karlsruhe

kischkat/perfido/krennerich in Munster (Frankreich)

heartbeat im Kultursommer Germersheim

jo.FEUERBACH in Hertogenbosch (Holland)

Brennen – Wehen – Strömen – Stehen

Improvisationskonzert

jo.FEUERBACH:

Angelika Remlinger, Kassel – Stimme

Andreas Krennerich, Stuttgart – Saxophone

Thomas Reuter, Hannover – Piano, Stimme

Musik ist Bewegung, sinnvolle Bewegung. Sie atmet und tanzt – und sie kann brennen! Auch Stehen ist ein Erlebnis von Bewegung. Als Trio jo.FEUERBACH üben wir die hörende Aufmerksamkeit und das koordinierte Spiel aus dem Augenblick; daraus erwachsen unterschiedlichste Charaktere aus Tönen, Klängen und Rhythmen, manchmal auch Worten.

Die Freie Improvisation, dieses „Spiel mit dem Feuer“, ermöglicht einen hohen Grad von Lebendigkeit – Lebendigkeit, die aber in jedem Augenblick Führung und Formung verlangt. Jedes Konzert ist ein Akt der Balance zwischen Entbindung und Bindung, zwischen dionysischen und apollinischen Kräften – mit jeweils unwiederholbaren Ergebnissen.

Vom Zuhören ist der Weg zum hörbaren Mitmachen manchmal nicht weit. Anwesende können sich, wenn sie möchten, teilweise stimmlich am Geschehen beteiligen: ein lohnendes Wagnis! „Der Wind weht, und du hörst sein Brausen wohl. Aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So auch ist jeder, der aus dem Atem des Geistes geboren ist.“

Poetry & Sax

Poetry & Sax mit Timo Brunke und Andreas Krennerich

Timo Brunke und der Saxofonvirtuose Andreas Krennerich schließen sich für einen Auftritt im in der Alten Fetzerei in Alt-Hoheneck zusammen und spielen im Wechsel ihre schönsten, spannendsten Stücke. Wortkunst vom Feinsten trifft auf ausgefuchste Klänge und Kantilenen aus drei verschiedenen Saxofonen. Wenn Brunke sich einen Reim auf die Abgründe und Bizarrerien des menschlichen Lebens macht, geschieht das auf rhythmischen Wegen, zwischen Rap, Schiller und Knittelvers. 28. September, 20 Uhr, Alte Fetzerei, Untere Gasse 44, Ludwigsburg

Gegenständliche Akkorde

FR. 29.09. | 20:00

Gegenständliche Akkorde

Karla Theodora Mertke (Viola)

Winnie Luzie Burz (Figuren)

 

Ensemble provakant

Maria Kalesnikava (Flöte)

Caterina Krüger (Gitarre)

Lucas Gérin (Schlagzeug)

Ingala Fortagne (Sopran)

 

Andreas Krennerich (Saxophone)

Andrew Levine (Theremin)

Sawako Nunotani (Tanz)

GEDOK-Stuttgart Ballettsaal

 

 Drei Ensembles akkordieren Neue Musik, Tanz, Figurentheater und Improvisation in konzentrierter Form an einem gemeinsamen Abend. Ein Mini-Requiem für John Cage trifft auf eine durchscheinende Etüde für Flöte und variable Begleitstimmen, Kammermusik mit Bastlerglasscheiben, 14 Zustände zu Bach, die Cadenza per Viola sola von Krzysztof Penderecki samt bewegten Baumstämmen und Improvisationen mit Theremin, Sopran, Saxofon und zeitgenössischem Tanz.

21:30

K-L-K (Klang-Licht-Kunst)

Mayu Fujii (Klavier)

Masami Saito (Performance)

Reactive Ensemble (Elektronik)

GEDOK-Stuttgart GALERIE

Hölderlinstr. 17

70174 Stuttgart

6. Stuttgarter Saxophonfestival

 

6. Stuttgarter Saxophonfestival – Ablaufplan

Freitag, 10. November 2017

# 1 – Developer’s Corner
Frank Gratkowski – Workshopleitung, Saxofon
Nikola Lutz – Komposition, Einstudierung, Saxofon
Prof. Christian Weidner – Einstudierung, Saxofon
Studenten der Hochschulklassen von Nikola Lutz und Prof. Christian Weidner

15:00-17:00 öffentliche Probe mit Frank Gratkowski

Nachdem sich die aktiven Teilnehmer bereits über einen längeren Zeitraum unter
Leitung von Christian Weidner und Nikola Lutz mit Improvisationsstrukturen
beschäftigt haben, wird Frank Gratkowski die Arbeit an seinen eigenen Werken
verfeinern und durch seine Sichtweise der Improvisation nochmals weiterreichende
Impulse setzen. Interessierte sind zum Zuhören eingeladen. Der Eintritt ist frei.

19:00 Developer’s Corner in Concert

8-10 Studierende der Musikhochschule Stuttgart im Fach Saxofon (Klassik und Jazz) präsentieren zum Abschluss einer längeren Forschungsreise durch das Feld der freien musikalischen Formen Ergebnisse, die sich sehen lassen können: mit Jazzkompositionen von Frank Gratkowski, der Uraufführung einer grafischen Komposition von Nikola Lutz sowie eigenen Improvisationskonzepten entsteht ein äußerst vielseitiges Konzert für großes Saxofonensemble. Den Abschluss bildet eine offene Jam, in der sich junge Künstler und „alte Hasen“ auf der Bühne begegnen.

Samstag, 11. November 2017

19:00 Uhr

# 2 – monkolog 16
Christof Thewes – Posaune
Andreas Krennerich – Saxofone
Boris Kischkat – Gitarre

Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune,
Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der
Gitarre widmet sich ausschließlich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten
Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen
zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit
über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von
improvisierenden Musikern.
monkolog 16 verzichtet nicht nur auf das Schlagzeug, sondern ebenfalls auf Bass
und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszenzen an historische
Monk-Formationen – umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer
Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind,
dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm
spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und
Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer
improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

 

# 3 – Fo[u]r Alto

Frank Gratkowski – Altsaxofon
Christian Weidner – Altsaxofon
Benjamin Weidekamp – Altsaxofon
Florian Bergmann – Altsaxofon
Fo[u]r Alto ist die Vervierfachung des Altsaxofons als einheitlicher Klangkörper. Seit
der Gründung des Ensembles im Jahr 2008 haben die vier Saxofonisten Frank
Gratkowski, Christian Weidner, Benjamin Weidekamp und Florian Bergmann zu einer
einzigartigen Klangsprache gefunden. Kollektive Improvisationen verbinden sich mit
den Kompositionen Gratkowskis. Dabei kommen unterschiedlichste Techniken zum
Einsatz wie z.B. Spektralanalysen, intervallische mikrotonale Konzepte, diverse
erweiterte Spieltechniken sowie flirrende, dichte Klangbänder, die durch die
Multiplikation instrumentenbedingter Mehrklänge entstehen. Eine wichtige Rolle
spielt dabei die Konzeption einer räumlichen Musik. Ermöglicht es der
Veranstaltungsort, positionieren sich die Musiker um das Publikum herum, um
diesem einen multidirektionalen Musikgenuss zu vermitteln.

 

Sonntag, 12. November 2017

19:00 Uhr

# 4 – // KNEER // FISCHERLEHNER // KRENNERICH // SCHUBERT //

Meinrad Kneer – Bass
Frank Paul Schubert – Saxofon
Andreas Krennerich – Saxofon
Rudi Fischerlehner – Schlagzeug

In einer nur scheinbar herkömmlichen Jazzbesetzung spielt das Quartett eine
interaktive improvisierte Musik, in der die tradierten Rollenmodelle der einzelnen
Instrumente – als Solist und Begleiter – in Frage gestellt werden und eine texturelle
Klangwelt ensteht, in der bei aller Liebe zum Detail der Blick für die Ausgewogenheit
der Spannungsbögen gewahrt bleibt – „Instant Composing“ also im engeren
Wortsinne.

 

# 5  ­ Invading Pleasures ­ Jazz!§=*?

Nikola Lutz – Saxofone, Elektronik
Mark Lorenz Kysela ­ Saxofone, Elektronik
Explosivität, Subversion, Neugierde, Verwendung von allerneuesten musikalischen
Entwicklungen und sprühendste Innovationskraft in den Improvisationen ­ so könnte
man den Jazz entlang seiner Entstehungsgeschichte beschreiben. In „Jazz!§=*?“
stellen die Invading Pleasures den Jazz von damals unter Verwendung von
Personalcomputer, Sampler, Turntable und Live­Elektronik allerneuesten
Spieltechniken von heute gegenüber. Mit wilder, unbezähmbarer Spielfreude, Lust
am Querständigen und auch Anstrengenden, komplexer Melodik, Rhythmik und
Harmonik und viel Spontaneität schrammen die Großen der Jazzgeschichte mit den
Kreativen von heute aneinander, erhitzen sich in der Reibung, explodieren in viele
Richtungen um überraschend aus dem Chaos zu neuer Form zu finden. Der Jazz
verschmilzt mit sich selbst zu einem Magma, das neue Stoffe generiert ­ wer weiß mit
welchem Ergebnis?

 

# 6 – Soul Twins

Lars Andreas Haug – Tuba, Tumarin
Steffen Schorn – Saxofon, Tubax, Klarinette, Flöte

Lars Andreas Haug und Steffen Schorn sind zwei international renommierte
Spezialisten für tiefe Blasinstrumente: Lars Andreas hauptsächlich auf der Tuba und
seiner eigenen Erfindung, dem Tubmarin, und Steffen auf tiefen Holzblasinstrumen-
ten wie Bassflöte, Basssaxofon, Kontrabassklarinette und dem sehr tiefen Tubax in
Bb, einer Art Subkontrabass-Saxofon.
Als Improvisatoren und Bandleader sind beide auf der ganzen Welt aktiv. Ihr
Zusammenspiel wurde als extrem groovig, sinnlich und mit einer Art symbiotischem
gegenseitigem Einfühlungsvermögen bezeichnet.
Ihr erstes Album Soul Twins ist eine Dokumentation hochmusikalischer spontaner
Interaktion und einer fantastischen Erforschung tieffrequenter Klänge in unerhörter
Dichte. Mit der Genauigkeit eines hochauflösenden Mikroskops arbeiten sie sich
durch Strukturen zwischen Ton und Luftgeräusch, Flüstern, Gurgeln, plötzlichen
melodischen Wendungen und elektrisierenden Grooves. Unter Verzicht auf jegliche
technischen Hilfsmittel improvisieren sie mit vollem Risiko und geben sich dem
Moment anheim.

———–Ankündigungsphoto auf nu ART webside von Jochen Quast——————-

 

Durchgekeltert !

„Durchgekeltert!“ – eine musikalisch-poetische Performance
Nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren, kommen sie
wieder und präsentieren ein neues Programm: Die Musiker
und Wortkünstler Margit Beukman (Sopran), Timo Brunke
(Wort) und Andreas Krennerich (Saxophone). Die drei haben für
„Durchgekeltert !“ zwei Gitarristen mit an Bord geholt: Tillmann
Reinbeck an der klassischen Gitarre und Boris Kischkat an der
E-Gitarre. Gemeinsam gestalten sie ein Konzert mit Liedgesang
und Jazz, improvisierter Musik und Slam Poesie und bringen
die Alte Kelter in Vaihingen für einen einzigen Abend mit
ausgesuchten Köstlichkeiten zum Klingen.
Songs von Dowland und Britten treffen auf brasilianische
Kanzonen, Thelonious Monk und Ornette Coleman auf
Urtöne, Freestyles und unerhörte Stücke, die „über
den Tellerrand“ hinaushorchen. Und Wortkünstler
Timo Brunke will den Abend an jenen Punkt
bringen, wo die Kunst in Wein übergeht:
„durchgekeltert“ eben.
Abendkasse und Einlass ab 19 Uhr.
VVK: Vaihinger Buchladen, Robert-Leicht-Str. 30b
Mitwirkende: Margit Beukman (Sopran), Timo Brunke (Wort),
Boris Kischkat (E-Gitarre), Andreas Krennerich (Saxophon) und
Tillmann Reinbeck (Gitarre)
Veranstalter: Michael Bauer Schule

Foto: copyright Stadtbibliothek Engen

heartbeat in Dornbirn

heartbeat in Korntal-Münchingen

http://www.jazzkultur.com/

heartbeat in Oelsnitz / Vogtland

heartbeat in Lüneburg

heartbeat Kinder-Erzählkonzert

Erkundungen im Hörraum Werkstattkonzert mit Plasma 8



monk & more

poetry & sax in Rudersberg

Undertone Project feat. Andreas Krennerich + Dirk- Peter Kölsch

Vor 3 Jahren wurden im im Spielraum Bilder des Schiffweiler Malers Walter Bernstein (1901-1981) vorgestellt, die sich inhaltlich auch mit der Schwerindustrie des Saarlandes – Eisenhütten und Bergwerken und deren Arbeiter- beschäftigten. Beeindruckt von diesen Bildern hat der Komponist Christof Thewes einen Liederzyklus -Die Im ,-In,-Um+Auslieder- geschrieben, der von diesen Bildern inspiriert ist.
Neben den alten Haudegen der Band Undertone Project – Martin”Schmiddi”Schmidt + Dirk-Peter Kölsch konnte der Stuttgarter Saxophonist Andreas Krennerich gewonnen werden, der zum ersten Mal im Spielraum spielt und zudem in einem Künstlergespräch mit Burkhard Ullrich näher vorgerstellt wird.
Thewes und Krennerich spielen seit einigen Jahren in der Gruppe monkolog 16 zusammen, in der sie sich der Musik Thelonius Monk’ widmen .
Wie auch M. Schmidt und DP Kölsch haben sie in ihrer Musik + Projekten stets eine Nähe zur europäischen modernen Klassik anklingen lassen, die in diesem Projekt in seiner kammermusikalischen Klanglichkeit + expressionistischen Rhythmik zum Ausdruck kommt.
Ausserdem werden parallel zur Musik Bilder von Walter Bernstein videovisuell projiziert.

Frank Paul Schubert / Alexander Schlippenbach

jo.FEUERBACH – Ensemble für improvisierte Musik

jo.FEUERBACH

Ensemble für improvisierte Musik

Angelika Remlinger (Kassel) – Stimme

Andreas Krennerich (Stuttgart) – Saxophone

Thomas Reuter (Hannover) – Piano, Stimme

Der Pianist , Komponist und Chorleiter Thomas Reuter arbeitet seit Jahren im Duo >selbander< mit der Sängerin und bildenden Künstlerin Angelika Remlinger und hat mit Andreas Krennerich in dem seit 2008 zusammen konzertierenden Duo >Plasma 8< 2017 eine neue Doppel- Cd veröffentlicht.

Im Trio jo.FEUERBACH erkunden die 3 MusikerInnen die ganz anderen klanglichen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Besetzung in freien Improvisationen und begeben sich auch hier in Räume und Wirklichkeiten, die noch niemand gehört hat, da sie immer erst im aktuellen Hören und Spielen entstehen – dies im Sinne Albrecht Fabris: Das spezifische Abenteuer der Kunst: etwas zu sagen , das man, bevor man‘s gesagt hat , keineswegs schon wusste.

poetry & sax Lange Nacht der Türme

heartbeat in der Fetzerei

heartbeat im Alten Kino Rankweil